14. November 2026, 15 – 18 Uhr
Anhand von militärischer und ziviler Musik, suchen wir in unserem Seminar vom Samstag 14. November 2026 zwischen 15 und 18 Uhr musizierend und diskutierend nach Antworten auf Fragen wie:
Warum ziehen Menschen in den Krieg?
Was singt ein Soldat, wenn er marschiert?
Was singt er, wenn er Angst hat?
Was singt die Mutter, die Frau oder die Freundin zu Hause?
Warum singen Menschen überhaupt gemeinsam, wenn sie Angst haben?
Bei soviel Bedeutungsvollem gönnen wir uns aber auch Pausen mit Kaffee oder Tee und einer kleinen Stärkung.
Wir erleben in Europa wieder einen grossen Krieg, eine neue Diskussion über Aufrüstung und Wehrfähigkeit, aber zugleich eine starke Sehnsucht nach Frieden. In der Schweiz sind wir mittendrin, weil sich unser Land traditionell über Neutralität, Vermittlung und Friedenspolitik definiert und gleichzeitig über die eigene Verteidigungsfähigkeit diskutiert.
Aus dem vorgesehenen Liedgut:
„Rufst Du mein Vaterland“
„Ich bin ein Jung Soldat“
„Die Gedanken sind frei“
„Sag mir, wo die Blumen sind“
„Lili Marleen“
Durchleben wir Abschied und Heimweh, den Krieg von unten mit seinen Ängsten, Verwundungen und der Erkenntnis der Sinnlosigkeit.
Lassen wir Zweifel zu, stärken wir uns für Widerstand und gegen Kriegsgelüste.
Tritt ein ins Spannungsfeld zwischen Erinnerung, Kriegserfahrung, Friedenssehnsucht und gemeinschaftlichem Singen.
Gesang weckt Emotionen, stärkt die Gemeinschaft und fördert Erkenntnisse.
Sei bei diesem besonderen Workshop dabei und melde Dich mit dem Kontaktformular oder telefonisch an.